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Çakırtepe Hastanesi
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Vorhofflimmern (Atriale Fibrillation)

Diagnose, Symptome und Behandlungsmethoden.

Allgemeine Informationen über Vorhofflimmern

Vorhofflimmern (AF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung, gekennzeichnet durch ein unregelmäßiges Zittern der oberen Herzkammern (Vorhöfe) anstelle eines regelmäßigen Schlags. Diese Unregelmäßigkeit führt dazu, dass sich Blut im Herz staut und Gerinnsel bildet, was das Risiko für einen Schlaganfall erheblich erhöht. In unserer Kardiologie-Klinik wird dies erfolgreich mit blutverdünnenden Behandlungen, rhythmusregulierenden Medikamenten und Radiofrequenzablation-Methoden (Verödung) behandelt.

Krankheitsdetails und häufig gestellte Fragen

Detaillierte Informationen zur Erkrankung finden Sie unter den folgenden Überschriften.
Was ist Vorhofflimmern (AF)?

Aufgrund einer Störung im elektrischen System des Herzens ist es ein Zustand, in dem sich die oberen Kammern (Vorhöfe) nicht normal und rhythmisch zusammenziehen können, sondern unregelmäßig und sehr schnell flimmern.

Was ist der Zusammenhang mit dem Schlaganfallrisiko?

Da sich die Vorhöfe nicht vollständig zusammenziehen können, staut sich dort das Blut und gerinnt. Wenn dieses gebildete Blutgerinnsel in die Gefäße wandert, die vom Herzen zum Gehirn führen, kann es eine Verstopfung verursachen und zu einem Schlaganfall führen.

Was sind die Symptome?

Während einige Patienten überhaupt keine Symptome verspüren, treten häufig Herzklopfen (wie ein flatternder Vogelflügel), Kurzatmigkeit, extreme Müdigkeit, ein Unwohlsein in der Brust und Schwindel auf.

Warum entsteht es?

Fortgeschrittenes Alter, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, Herzinsuffizienz, eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und übermäßiger Alkoholkonsum sind die häufigsten Ursachen.

Wie wird es diagnostiziert?

Nach Anhörung der Beschwerden des Patienten lassen sich unregelmäßige Herzschläge leicht mit einem Elektrokardiogramm (EKG) oder einem Langzeit-EKG (24-Stunden-EKG-Aufzeichnung) feststellen.

Wie wird es behandelt?

Antikoagulanzien (blutverdünnende Medikamente) sind essenziell, um das Schlaganfallrisiko zu verhindern. Um einen rhythmischen Schlag zu gewährleisten, werden rhythmusregulierende Medikamente, ein elektrischer Schock (Kardioversion) oder ein Ablationsverfahren (Verödung von problematischem Gewebe über die Leiste) angewendet.

Die Inhalte unserer Gesundheitsbibliothek dienen nur zu Informationszwecken und basieren auf wissenschaftlichen Daten zum Zeitpunkt der Aufzeichnung. Bei Fragen, Bedenken, Diagnosen oder Behandlungen bezüglich Ihrer Gesundheit wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung.


In diesem Bereich finden Sie alle Informationen zu Ihrer Behandlung und Ihrem Krankenhausaufenthalt.

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