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Çakırtepe Hastanesi
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Impotenz (Erektile Dysfunktion)

Diagnose, Symptome und Behandlungsmethoden.

Allgemeine Informationen über Impotenz

Impotenz (Erektile Dysfunktion) ist die Unfähigkeit eines Mannes, eine für die Einleitung oder Aufrechterhaltung des Geschlechtsverkehrs ausreichende Penisversteifung (Erektion) zu erlangen oder aufrechtzuerhalten. Neben psychologischen Faktoren kann sie auch physisch durch Diabetes, Gefäßverschlüsse oder neurologische Erkrankungen entstehen. In unserer Urologie-Klinik werden durch Behandlungen mit Medikamenten, Injektionen, Stoßwellen (ESWT) oder Schwellkörperimplantaten (Penisimplantaten) erfolgreiche Lösungen angeboten.

Krankheitsdetails und häufig gestellte Fragen

Detaillierte Informationen zur Erkrankung finden Sie unter den folgenden Rubriken.
Was ist Impotenz (Erektile Dysfunktion)?

Es ist die Unfähigkeit des männlichen Geschlechtsorgans, trotz sexueller Stimulation einen ausreichenden Blutfluss bereitzustellen, um die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr erforderliche Härte zu erreichen oder die Härte über eine kurze Zeit aufrechtzuerhalten.

Ist sie physisch oder psychologisch bedingt?

Es kann beides sein. Erektionsstörungen, die plötzlich beginnen und situationsabhängig schwanken, haben meist psychologische Ursachen wie Stress, Depressionen oder Leistungsangst. Langsam entstehende und dauerhaft bestehende Probleme haben hingegen körperliche Ursachen.

Welche körperlichen Krankheiten lösen sie aus?

Diabetes (Zuckerkrankheit), das die Kapillargefäße verstopft, Bluthochdruck (Hypertonie), hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit, Testosteronmangel sowie die Beschädigung von Nerven während Prostataoperationen sind die häufigsten physiologischen Ursachen.

Wie wird sie diagnostiziert?

Der Urologe ordnet Hormontests (Testosteron, Prolaktin usw.) sowie eine Blutzuckermessung an, um die Grunderkrankung zu finden. Um den Blutfluss zum Penis und die Gefäßgesundheit im Detail zu betrachten, wird eine Farbdoppler-Ultraschalluntersuchung des Penis durchgeführt.

Reicht eine medikamentöse Behandlung aus?

Bei der Mehrheit der Patienten erzielen PDE-5-Hemmer (Sildenafil usw.) in Tablettenform, die den Blutfluss zum Penis erhöhen, erfolgreiche Ergebnisse. Bei Patienten, die nicht auf Tabletten ansprechen, werden lokale Injektionen (SKAT) mit feinen Nadeln direkt in den Penis angewendet.

Wie sieht die dauerhafte chirurgische Behandlung aus?

Patienten, die von Medikamenten und ESWT- (Stoßwellen-) Behandlungen nicht profitieren oder deren Nerven und Gefäße vollständig zerstört sind, wird chirurgisch ein Penisimplantat (Schwellkörperimplantat) eingesetzt. Diese Implantate bieten dem Patienten durch ihre von außen nicht sichtbaren Mechanismen lebenslang eine zu 100 % erfolgreiche Erektion.

Die Inhalte unserer Gesundheitsbibliothek dienen nur zu Informationszwecken und basieren auf wissenschaftlichen Daten zum Zeitpunkt der Aufzeichnung. Bei Fragen, Bedenken, Diagnosen oder Behandlungen bezüglich Ihrer Gesundheit wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung.


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