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Lafora-Krankheit

Diagnose, Symptome und Behandlungsmethoden.

Allgemeine Informationen zur Lafora-Krankheit

Die Lafora-Krankheit ist eine seltene, fortschreitende und erbliche Form der myoklonischen Epilepsie, die durch abnormale Glykogenablagerungen (Lafora-Körperchen) im Gehirn und anderen Geweben gekennzeichnet ist. Sie beginnt in der Jugend mit Krampfanfällen und geistigem Abbau. In unserer neurologischen Klinik erfolgt die Symptomkontrolle durch Antiepileptika und unterstützende Palliativversorgung.

Erkrankungsdetails und häufig gestellte Fragen

Detaillierte Informationen zur Erkrankung finden Sie unter den folgenden Überschriften.

Es handelt sich um eine genetische Glykogenspeicherkrankheit und eine schwere Form der Epilepsie.

Sie wird aufgrund von Mutationen in den Genen EPM2A oder NHLRC1 autosomal-rezessiv vererbt.

Visuelle Halluzinationen, myoklonische Zuckungen, epileptische Anfälle und eine schnell fortschreitende Demenz.

Dies sind abnormale Polysaccharidstrukturen, die sich in den Zellen ansammeln und toxisch auf Neuronen wirken.

Sie wird durch EEG, Gentests und den Nachweis von Lafora-Körperchen in einer Haut-/Muskel-/Leberbiopsie festgestellt.

Es gibt keine endgültige Heilung. Antiepileptika werden verwendet, um die Anfälle zu stoppen; die Lebenserwartung ist im Allgemeinen verkürzt.

Die Inhalte unserer Gesundheitsbibliothek dienen nur zu Informationszwecken und basieren auf wissenschaftlichen Daten zum Zeitpunkt der Aufzeichnung. Bei Fragen, Bedenken, Diagnosen oder Behandlungen bezüglich Ihrer Gesundheit wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung.

In diesem Bereich finden Sie alle Informationen zu Ihrer Behandlung und Ihrem Krankenhausaufenthalt.

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