Merhaba!

Kurumsal Kimliğimiz yenilendi.
Yeni web sitemize hoş geldiniz.

Sağlık yolculuğunuz
artık daha kolay.

Sizi daha iyi bilgilendirmek ve
sağlık hizmetlerimize daha hızlı
ulaşmanızı sağlamak için yanınızdayız.


Çakırtepe Hastanesi
Über Uns

Nachtblindheit (Retinitis Pigmentosa)

Diagnose, Symptomatik und therapeutische Verfahren.

Allgemeine Informationen zur Nachtblindheit (Retinitis Pigmentosa)

Die Retinitis Pigmentosa (umgangssprachlich Nachtblindheit) ist eine erbliche Erblindungskrankheit, bei der die lichtempfindlichen Photorezeptorzellen der Netzhaut (Retina) aufgrund einer genetischen Mutation nach und nach absterben. Das erste Symptom ist das Nichtsehen im Dunkeln sowie eine zunehmende Einengung des Gesichtsfeldes (Tunnelblick). In unserer Augenabteilung wird die Erkrankung mit progressionshemmenden Vitaminpräparaten überwacht und für hochmoderne Verfahren wie das bionische Auge (Retina-Implantat) evaluiert.

Krankheitsdetails und häufig gestellte Fragen

Detaillierte klinische Informationen zur Pathologie finden Sie unter den folgenden Rubriken.
Was ist Retinitis Pigmentosa?

Es ist eine Krankheit, bei der die Lichterfassungszellen (Stäbchen und Zapfen) an der Rückwand des Auges (Netzhaut) aufgrund eines genetischen Codefehlers mit der Zeit zerstört werden und absterben, was letztendlich in die Dunkelheit führt.

Warum nennt man es im Volksmund 'Hühnerblindheit'?

Aufgrund ihrer physiologischen Struktur können Hühner bei Dunkelheit ihre Umgebung nicht sehen. Da bei dieser Krankheit zuerst die Zellen absterben, die das Sehen bei schwachem Licht ermöglichen (die Stäbchen), erblinden die Patienten genau wie Hühner in der Dämmerung oder bei schwachem Licht.

Was ist der Tunnelblick (Tunnelvision)?

Das Absterben der Zellen beginnt an den äußeren Rändern der Netzhaut und schreitet zur Mitte hin fort. Der Patient kann sein Umfeld (rechts, links, unter den Füßen) nicht mehr wahrnehmen und stößt gegen Gegenstände. Es bleibt nur ein sehr schmales zentrales Gesichtsfeld erhalten, als würde man durch ein enges Rohr oder einen Tunnel blicken.

Führt es zur vollständigen Erblindung?

Die Krankheit schreitet sehr langsam (über Jahre hinweg) fort. Wenn die meisten Patienten das 40. bis 50. Lebensjahr erreichen, geht leider auch das zentrale Sehen verloren, sodass sie mit einer gesetzlichen oder vollständigen Erblindung konfrontiert sind.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Ein Verdacht entsteht, wenn der Augenarzt die Pupille mit Tropfen erweitert und knochenkörperchenartige Pigmentablagerungen in den Netzhautzellen feststellt. Mit dem ERG-Test (Elektroretinogramm) wird ein Rückgang der elektrischen Signale in der Netzhaut endgültig nachgewiesen.

Gibt es eine Behandlung oder Heilung?

Derzeit gibt es keine medikamentöse oder chirurgische Standardtherapie, die den Zelltod aufhalten oder abgestorbene Zellen regenerieren könnte. Die Gabe hochdosierter Vitamin-A-Präparate kann das Fortschreiten jedoch minimal verlangsamen. Bei ausgewählten, geeigneten Patienten im Endstadium kann durch eine Operation mit dem Argus II (Bionisches Auge / Retina-Implantat) eine gewisse Licht- und Silhouettenwahrnehmung wiederhergestellt werden.

Die Inhalte unserer Gesundheitsbibliothek dienen nur zu Informationszwecken und basieren auf wissenschaftlichen Daten zum Zeitpunkt der Aufzeichnung. Bei Fragen, Bedenken, Diagnosen oder Behandlungen bezüglich Ihrer Gesundheit wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung.


In diesem Bereich finden Sie alle Informationen zu Ihrer Behandlung und Ihrem Krankenhausaufenthalt.

Pflege

Pflege

Details
Operationen

Operationen

Details
Hotellerie

Hotellerie

Details
Eintritt

Eintritt

Details
E-Termin
E-Beratung
Schreiben Sie uns