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Ein idealer Iftar-Tisch, der den Magen nicht belastet
Das Fasten sollte mit 1 Glas warmem Wasser und 1-2 Datteln (oder Oliven) gebrochen werden, um den Blutzuckerspiegel sanft wiederherzustellen. Anschließend sollte zur Beruhigung des Magens 1 Schüssel warme (nicht zu heiße) Suppe gegessen werden. Hier ist die Hauptregel: Nach der Suppe muss unbedingt eine Pause von 10-15 Minuten eingelegt werden. Diese Zeit ist von entscheidender Bedeutung, damit das Sättigungssignal Ihr Gehirn erreicht und Sie sich nicht auf die Hauptmahlzeit stürzen.
Frittiertes, gebratenes Fleisch, extrem stark gewürzte Wurstwaren (wie Sucuk), Gerichte mit schweren Saucen und Desserts in Sirup (Teigwaren) auf eine den ganzen Tag leere Magensäure loszulassen, verursacht einen Brand im Magen. Außerdem sollte Pide (Fladenbrot) auf eine handflächengroße Menge beschränkt werden, anstelle von Weißbrot, das beim Iftar schnell ins Blut übergeht.
Nach der Pause sollte die eine Hälfte Ihres Tellers aus einem Salat mit viel Blattgemüse und Olivenöl bestehen, die andere Hälfte aus im Ofen/auf dem Grill zubereitetem Protein (Hähnchen, Fleisch, Fisch) oder Gemüse-/Hülsenfruchtgerichten mit Hackfleisch/Olivenöl. Das Bedürfnis nach Süßem sollte nicht unmittelbar nach dem Essen, sondern 2 Stunden später mit leichten Milchdesserts (Milchreis, Güllaç) oder Obst gestillt werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.



