Über die Behandlungsmethode
Verfahrensphasen und Patientenerfahrung
Die Probe wird meistens aus dem Beckenknochen an der Rückseite der Hüfte (aus dem Gesäß) oder manchmal aus dem Brustbein (Sternum) entnommen. Vor dem Eingriff werden die Haut und insbesondere die Knochenhaut (Periost) mit einer lokalen Betäubungsspritze vollständig betäubt. Beim Durchstechen des Knochens ist nur ein Druck zu spüren, aber in den 1-2 Sekunden, in denen das Mark mit einer Spritze abgesaugt wird, können Patienten ein plötzliches, vorübergehendes Ziehen verspüren, das von der Hüfte ins Bein ausstrahlt.
Der Teil der Probenentnahme (Eindringen in und Austreten aus dem Knochen) dauert in der Regel nur 5 bis 10 Minuten. Nach dem Eingriff wird ein Druckverband an der Eintrittsstelle angelegt. Der Patient wird gebeten, wegen des Blutungsrisikos 30 Minuten auf dem Rücken auf einem Sandsack zu liegen und am selben Tag schwere körperliche Anstrengungen und Baden zu vermeiden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.



