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Gefahrensignale für Darmkrebs
Der Verzehr von verarbeitetem Fleisch wie Sucuk (Knoblauchwurst), Würstchen und Salami sowie der übermäßige Verzehr von rotem Fleisch erhöhen das Risiko für Darmkrebs erheblich. Zudem verlängert eine obst- und gemüseleere, ballaststoffarme Ernährung die Verweildauer des Stuhls im Darm, was dazu führt, dass Toxine die Darmwand schädigen.
Wenn bei Ihren Verwandten ersten Grades (Mutter, Vater, Geschwister) Darmkrebs oder adenomatöse Polypen in der Vorgeschichte aufgetreten sind, ist Ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, 2- bis 3-mal höher als in der Allgemeinbevölkerung.
Ein jahrelanger chronischer Entzündungszustand in der Darmschleimhaut, wie z. B. bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn, zerstört die Struktur der Zellen und erhöht direkt das Risiko einer Krebsentstehung (Mutation).
Besonders überschüssige Fettansammlungen (Adipositas) im Taillenbereich stimulieren Hormone, die Darmkrebs auslösen. Regelmäßiger und starker Alkohol- und Zigarettenkonsum (die Karzinogene im Tabak werden verschluckt und gelangen in den Darm) bereiten den Boden für die Bildung von Polypen.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.



