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Aktuelle Methoden der männlichen Genitalästhetik
In Wirklichkeit wird dem Penis von außen kein neues Teil hinzugefügt. Das Aufhängeband (Ligamentum suspensorium), das den Penis mit dem Schambein (Beckenknochen) verbindet und im Inneren hält, wird chirurgisch durchtrennt. Dadurch kann der Teil des Penis, der im Körperinneren verbleibt, nach außen freigegeben werden. Im erschlafften Zustand wird eine Verlängerung (ein Hervortreten) von etwa 2 bis 4 cm erreicht.
Die zuverlässigste und natürlichste Methode ist die "Fettinjektion". Fett, das aus dem eigenen Bauch- oder Taillenbereich des Patienten entnommen wurde, wird mit Stammzellen angereichert und mit speziellen Kanülen unter die Haut des Penis injiziert. Auf diese Weise wird eine deutliche Zunahme des Durchmessers und der Fülle des Penisumfangs von 30 % bis 50 % (etwa 2-3 cm) erreicht.
Nein. Bei diesen ästhetischen Operationen werden die schwammartigen Gewebe (Corpus cavernosum), die die Erektion des Penis ermöglichen, und die Nerven-/Gefäßnetze, die für das Empfinden sorgen, absolut nicht berührt. Da nur unter der Haut oder an den Bändern eingegriffen wird, bleiben die Erektionsqualität und das Orgasmusgefühl so gesund wie zuvor.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.



