Über die Behandlungsmethode
Wirkung und Anwendung der Behandlung
Nein. Damit ein intelligentes Medikament wirken kann, muss das "Ziel", auf das sich das Medikament richtet (z. B. spezifische Genmutationen wie EGFR, ALK, HER2, BRAF), im Tumor vorhanden sein. Bevor ein Patient ein intelligentes Medikament erhält, muss daher unbedingt eine detaillierte "genetische / molekulare Analyse" an einer Tumorprobe durchgeführt werden, um festzustellen, ob das Ziel vorhanden ist.
Chemotherapie stoppt die Zellteilung, schädigt daher auch sich schnell teilende gesunde Zellen wie Haarfollikel und Magenschleimhaut und verursacht so Haarausfall und starke Übelkeit. Intelligente Medikamente hingegen lassen die Krebszelle von innen zusammenbrechen, indem sie ihre Signalwege kappen. Aus diesem Grund verursachen sie keinen Haarausfall; sie können jedoch andere Nebenwirkungen wie spezifische Hautausschläge oder Blutdruckprobleme haben.
Einer der größten Vorteile intelligenter Medikamente ist, dass viele in "Pillenform (Tabletten)" vorliegen. Der Patient kann seine Behandlung unter ärztlicher Aufsicht zu Hause durch die Einnahme von Tabletten fortsetzen, ohne jeden Tag ins Krankenhaus oder in die Chemotherapie-Einheit kommen zu müssen. Einige Arten werden intravenös (als Infusion) verabreicht.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.