Über die Behandlungsmethode
Operationsgründe und die Zeit danach
Heutzutage sind die häufigsten Ursachen für Amputationen nicht heilende Fußgeschwüre, die sich aufgrund von Diabetes (Diabetischer Fuß) entwickeln, sowie Gefäßverschlüsse. Darauf folgen schwere Traumata wie Verkehrs-/Arbeitsunfälle und bösartige Knochenkrebserkrankungen.
Es ist der Zustand, in dem Patienten Juckreiz, Kribbeln oder Schmerzen in ihren amputierten (nicht mehr vorhandenen) Armen oder Beinen spüren. Dies wird dadurch verursacht, dass die durchtrennten Nervenenden weiterhin Signale an das Gehirn senden, und wird mit neurologischen Medikamenten oder Physiotherapie behandelt.
Es wird abgewartet, bis die Wunde nach der Operation vollständig geheilt ist und das Ödem abklingt (normalerweise 4 bis 8 Wochen). Nachdem der Stumpf (der verbleibende Gliedmaßenteil) geformt ist, beginnt die Verwendung von modernen Prothesen, die mit maßgeschneiderten Abmessungen für den Patienten angefertigt werden, und es werden Gehübungen mit Physiotherapie durchgeführt.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.