Über die Behandlungsmethode
Rehabilitationsprozesse und Vorteile
Nein, das ist eine sehr unvollständige Definition. Die erste Phase der Physiotherapie (der Teil, der mit Geräten durchgeführt wird) dient in der Regel dazu, Schmerzen, Krämpfe und Ödeme zu beseitigen. Der eigentliche therapeutische Teil sind jedoch die speziellen klinischen Übungen, die durch die Stärkung der geschwächten Muskeln nach dem Abklingen der Schmerzen für eine grundlegende Lösung des Problems sorgen.
Obwohl es je nach Art der Erkrankung variiert, ist eine Standardkur für Lenden-/Halsbandscheibenvorfälle oder Schulterrisse in der Regel für 10 bis 15 Sitzungen geplant. Bei neurologischen Rehabilitationsmaßnahmen (Schlaganfallbehandlung) kann der Prozess Monate oder sogar Jahre dauern.
Keines der angewendeten Geräte (elektrischer Strom oder Ultraschall) brennt oder schmerzt; es ist nur ein leichtes Kribbeln oder Wärme zu spüren. Bei Übungen zur Gelenköffnung wie nach einer Schultersteife (Frozen Shoulder) oder einer Knieprothese ist es jedoch normal und notwendig, einen süßen, tolerierbaren Schmerz zu verspüren, da Ihre Grenzen in Begleitung eines Physiotherapeuten ausgelotet werden.
Sie sind absolut zwingend erforderlich. Damit der Nutzen der 1 Stunde, die Sie im Physiotherapiezentrum verbringen, von Dauer ist, macht die Einbindung der Übungen, die Ihnen Ihr Physiotherapeut beigebracht hat, als regelmäßige Routine zu Hause 50 % der Behandlung aus.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.