Über die Behandlungsmethode
Chirurgische Phase und Prothesenprozess
Absolut nicht. Die Implantatchirurgie ist ein schmerzfreierer und komfortablerer Eingriff als eine Standardzahnextraktion. Im Kieferknochen befinden sich keine Schmerznerven; lediglich das Zahnfleisch wird mit Lokalanästhesie (Spritze) betäubt. Der Patient spürt während des Eingriffs lediglich die Vibration der Instrumente.
Bei der klassischen Methode wird nach dem Einsetzen der Implantatschraube in den Knochen im Unterkiefer 2-3 Monate und im Oberkiefer 3-4 Monate gewartet, bis das Titan mit dem Knochen verwachsen ist (Osseointegration). Am Ende dieses Zeitraums wird der endgültige Porzellan- oder Zirkoniumzahn eingesetzt. Bei Patienten mit einer sehr günstigen Knochenstruktur können jedoch mit der Technik "Same Day Implant (Sofortbelastung)" sofort provisorische Zähne eingesetzt werden.
Titan ist ein gewebefreundliches (biokompatibles) Material; daher ist eine Situation wie "der Körper stößt das Implantat ab (verursacht eine Allergie)" wie bei Organtransplantationen medizinisch ausgeschlossen. Implantatverluste werden in der Regel durch Knocheninfektionen verursacht, die sich aufgrund unzureichender Mundhygiene, übermäßigen Rauchens oder unkontrollierten Diabetes entwickeln.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.