Merhaba!

Kurumsal Kimliğimiz yenilendi.
Yeni web sitemize hoş geldiniz.

Sağlık yolculuğunuz
artık daha kolay.

Sizi daha iyi bilgilendirmek ve
sağlık hizmetlerimize daha hızlı
ulaşmanızı sağlamak için yanınızdayız.


Çakırtepe Hastanesi
Über Uns

Laparoskopische Chirurgie bei gynäkologischen Erkrankungen

Über die Behandlungsmethode

Die laparoskopische Chirurgie bei gynäkologischen Erkrankungen (Frauenkrankheiten) ist eine Methode der "geschlossenen Chirurgie", die durch Einführen einer Kamera und langer, dünner chirurgischer Instrumente durch 3 oder 4 winzige Löcher von 0,5 bis 1 Zentimeter, die am Bauchnabel und im Leistenbereich geöffnet werden, durchgeführt wird, anstatt die Bauchdecke vollständig aufzuschneiden (Laparotomie/Kaiserschnitt). Operationen wie Ovarialzysten (Schokoladenzysten), Myome, Eileiterschwangerschaften, Eileiterunterbindung und die vollständige Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) werden mit dieser Methode sicher und komfortabel durchgeführt.

Vorteile geschlossener gynäkologischer Operationen

Die Vorteile der Laparoskopie im Vergleich zu offenen Operationen und der Heilungsprozess.
Was sind die Vorteile für die Patientin im Vergleich zur offenen Operation?

Da der Schnitt sehr klein ist, sind die postoperativen Schmerzen unglaublich gering. Die Krankenhausaufenthaltsdauer verkürzt sich (in der Regel 1 Nacht), das Infektionsrisiko ist sehr gering, die Wahrscheinlichkeit der Adhäsionsbildung (Verwachsungen) im Bauchraum sinkt, und da die Narbe fast unsichtbar ist, liefert sie ästhetisch ein perfektes Ergebnis.

Wie werden Myome oder die Gebärmutter durch kleine Löcher entfernt?

Dank spezieller gewebezerkleinernder Geräte, sogenannter "Morcellatoren", die sich an der Spitze der laparoskopischen Instrumente befinden, wird ein großes Myom oder die Gebärmutter im Bauchraum in einem geschlossenen Beutel wie durch einen Fleischwolf in kleine Streifen geteilt und einfach durch diese 1-Zentimeter-Löcher herausgezogen.

Warum treten bei einer Laparoskopie gasbedingte Schulterschmerzen auf?

Während der Operation wird der Bauch mit unschädlichem Kohlendioxid-(CO2)-Gas aufgepumpt, damit der Chirurg das Innere gut sehen kann und die Organe sich voneinander trennen. Obwohl dieses Gas am Ende der Operation entleert wird, kann die kleine Menge Gas, die im Inneren verbleibt, den Zwerchfellnerv stimulieren und in den ersten Tagen ein leichtes Schmerz- oder Stechgefühl in den Schultern und im Rücken verursachen. Dieser Zustand vergeht beim Gehen schnell wieder.

Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.


In diesem Bereich finden Sie alle Informationen zu Ihrer Behandlung und Ihrem Krankenhausaufenthalt.

Patientenbesuch

Patientenbesuch

Details
Eintritt

Eintritt

Details
Hotellerie

Hotellerie

Details
E-Termin
E-Beratung
Schreiben Sie uns