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Çakırtepe Hastanesi
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Laminektomie (Operation bei Spinalkanalstenose)

Über die Behandlungsmethode

Die Laminektomie ist eine offene Wirbelsäulenoperation, die im Falle einer Verengung des knöchernen Tunnels (Spinalkanal), durch den Rückenmark und Nerven verlaufen (Spinalkanalstenose), aufgrund von zunehmendem Alter, Verkalkung oder schweren Bandscheibenvorfällen angewendet wird. Der Wirbelbogen („hinteres Dach“ / Lamina) der Wirbelsäule, der die Nerven einschnürt, unerträgliche Taubheit und Krämpfe in den Beinen verursacht und den Patienten daran hindert, auch nur 50 Meter zu gehen, wird herausgeschnitten. Der Kanal wird erweitert und die Nerven werden vollständig befreit.

Operation bei engem Kanal und Einsetzen von Schrauben

Die Entfernung der knöchernen Strukturen, die die Nervenkompression verursachen, und die Notwendigkeit von Platin (Implantaten).
Was ist der Unterschied zur Bandscheibenvorfall-Operation?

Bei einem Bandscheibenvorfall wölbt sich der weiche "Knorpel (die Bandscheibe)" zwischen den Wirbeln nach außen und drückt auf den Nerv; nur dieses weiche Gewebe wird entfernt. Bei einem engen Kanal (Laminektomie) hingegen, da das gesamte System verkalkt ist, ist das, was auf den Nerv drückt, der "Knochen" selbst, und die Rückwand des Wirbelknochens wird vollständig herausgebrochen/-geschnitten.

Ist das Einsetzen von Platin (Schrauben) zwingend erforderlich?

Es ist nicht immer zwingend erforderlich, wenn nur der Kanal erweitert werden soll. Wenn die Spinalkanalstenose jedoch von einem "Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)" begleitet wird oder wenn die Stabilität der Wirbelsäule beeinträchtigt wird, da ein großer Teil des hinteren Knochendachs entfernt wird, kann es erforderlich sein, Titanschrauben und Stäbe (im Volksmund Platin genannt) einzusetzen (Fusion), um die Wirbelsäule zu stützen.

Wann ist Gehen nach der Operation möglich?

Die Patienten sind sofort von jenem Nervenschmerz befreit, der das Gehen vor der Operation verhindert hat. In der Regel werden sie am Morgen nach der Operation mit einem Korsett umhergeführt. Die durchschnittliche Krankenhausverweildauer beträgt 3-4 Tage. Die vollständige Genesung kann bis zu 1 Monat dauern.

Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.


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