Über die Behandlungsmethode
Skalpellfreie Schnarchbehandlung
Bei traditionellen Schnarchoperationen werden das erschlaffte Zäpfchen und der Gaumen mit einem Skalpell durchtrennt und vernäht, was nach der Operation zu sehr starken Schluckschmerzen führt. Bei der Lasermethode wird das Gewebe durch Verdampfen (ohne Blutung) geformt. Da nicht genäht wird, verläuft der Heilungsprozess wesentlich schneller und komfortabler.
Im Allgemeinen nein. Die laserunterstützte Chirurgie ist effektiver bei der Behandlung des "einfachen Schnarchens", das ein schweres und soziales Problem darstellt, oder bei leichter Schlafapnoe. Bei mittelschwerer und schwerer Schlafapnoe (wenn sich die Blockade am Zungengrund oder im Kehlkopf befindet) reicht diese Methode allein nicht aus; dem Patienten wird ein CPAP-Gerät oder eine größere Skelettoperation empfohlen.
Da unmittelbar nach dem Eingriff ein Ödem (Schwellung) im Rachen auftritt, kann Ihr Schnarchen in den ersten 1-2 Wochen vorübergehend zunehmen. Die Hauptwirkung des Lasers zeigt sich, wenn das Gewebe während der Heilung schrumpft und sich strafft. Echte und dauerhafte Stille wird meist nach einem Heilungsprozess von 3-4 Wochen erreicht.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.