Über die Behandlungsmethode
Techniken zur Fettabsaugung und Dauerhaftigkeit
Dies ist der häufigste Irrtum. Die Liposuktion ist keine Operation zur Gewichtsabnahme, sondern eine "formende (skulpturierende)" Operation. Sie wird nicht zur allgemeinen Behandlung von Fettleibigkeit eingesetzt, sondern zur Korrektur von Ausbuchtungen an den "Hüftgold"-Bereichen (Love Handles) oder an den Hüften, die bei einer Person, die im Verhältnis zu ihrer Größe ein normales Gewicht hat, einfach nicht wegschmelzen wollen.
Bei der klassischen Methode wird das Fett lediglich mechanisch aufgebrochen und abgesaugt. Bei den Methoden der Vaser- (Ultraschall-) und Laser-Liposuktion werden Schallwellen oder Laserstrahlen in das Fettgewebe geleitet, bevor es mit einer Kanüle abgesaugt wird, wodurch das Fett fast wie Butter schmilzt. Auf diese Weise werden die umliegenden Gefäße und Nerven nicht geschädigt (Blutergüsse sind sehr gering), und durch die Einwirkung von Wärme wird eine enorme Straffung (Lifting) der Haut erreicht.
Die Löcher, die für das Einführen der Kanülen geöffnet werden, haben nur einen Durchmesser von 2-3 Millimetern. Diese winzigen Schnitte werden normalerweise in unsichtbaren Hautfalten wie der Unterwäsche- oder Bikinilinie verborgen. Wenn sie verheilt sind, sind von außen keine Operationsnarben erkennbar.
Nach der Pubertät ist die Anzahl der Fettzellen im menschlichen Körper konstant (sie nimmt nicht zu). Da ein großer Teil der Zellen in diesem Bereich durch eine Liposuktion vollständig herausgelöst und entfernt wird, ist es physiologisch unmöglich, dass es in diesem Bereich jemals wieder zu einer Fettansammlung in diesem Ausmaß kommt. Wenn die Person nach dem Eingriff zu viel Gewicht zunimmt, können die wenigen verbleibenden Zellen zwar an Volumen zunehmen, aber sie kehren nicht in ihre alte Formlosigkeit zurück.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.