Über die Behandlungsmethode
Zielgerichteter Migräneschutz
Keine medizinische Behandlung rottet Migräne zu 100 % von der Wurzel her aus, denn Migräne ist eine genetische und neurologische Gehirnempfindlichkeit. Die Migräne-Impfung reduziert jedoch die Anfallshäufigkeit, die Schmerzintensität und die Dauer bei Patienten um 70-80 %, sodass die Person ihre Abhängigkeit von Schmerzmitteln loswerden und ein normales Leben führen kann.
Nein. Dieses Medikament ist kein Schmerzmittel, sondern eine „schützende/präventive“ Behandlung. Ob Sie nun Schmerzen haben oder nicht, es wird regelmäßig an einem bestimmten Tag im Monat subkutan im Bauch- oder Beinbereich angewendet, ähnlich wie ein Insulin-Pen, um im Körper ein kontinuierliches Abwehrniveau aufzubauen.
Patienten mit chronischer oder episodischer Migräne, die mehr als viermal im Monat schwere Migräneanfälle erleiden, die nicht von klassischen vorbeugenden Pillenbehandlungen (Blutdruck-, Epilepsie- oder Depressionsmedikamente) profitieren oder die Nebenwirkungen dieser Pillen nicht vertragen, können mit Zustimmung eines Neurologen mit der Impfung beginnen.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.