Über die Behandlungsmethode
Anatomische und ästhetische Korrekturen
Bei dieser Krankheit, bei der harte Plaques, die sich im Penis bilden, den Penis verbiegen und zu schmerzhaften Erektionen oder zur Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr führen, wird der Penis begradigt, indem Nähte in der entgegengesetzten Richtung der Krümmung gesetzt werden (Plikation) oder indem der Plaque vollständig entfernt und durch einen Flicken (Transplantat) ersetzt wird.
Beim Verdickungsverfahren wird das eigene Bauchfett des Patienten entnommen, mit Stammzellen angereichert und unter die Penishaut injiziert; es ist äußerst erfolgreich. Beim Verlängerungsverfahren wird das Aufhängeband (Ligamentum suspensorium), das den Penis mit dem Schambein verbindet, durchtrennt, der innere Teil des Penis wird nach außen verlagert, und es wird im schlaffen Zustand eine Verlängerung (Sichtbarkeit) von 2-4 cm erreicht.
Da aus ästhetischen Gründen durchgeführte Fettinjektionen oder Banddurchtrennungen das schwammartige Gewebe (Corpus cavernosum) und das Nervennetz des Penis nicht schädigen, beeinträchtigen sie weder die Erektionsqualität noch das Orgasmusgefühl.
Die Operationen dauern in der Regel 1-2 Stunden, die Entlassung erfolgt am selben oder am nächsten Tag. Aufgrund der Heilung der Nähte und des Infektionsrisikos ist jedoch eine sexuelle Abstinenz (kein Geschlechtsverkehr) für durchschnittlich 4 bis 6 Wochen zwingend erforderlich.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.