Über die Behandlungsmethode
Optionen zur Hüftformung
Es ist die beliebteste Methode. Überschüssiges Fett am Bauch, an der Taille oder am Rücken des Patienten wird mittels Liposuktion (Vaser/Laser) abgesaugt. Während die Taille ausgedünnt wird, um eine Sanduhrform zu schaffen, werden diese entnommenen reinen Fette einem speziellen Verfahren unterzogen und in die oberen und seitlichen Teile des Pos injiziert, wodurch der Po angehoben wird. Da kein Fremdmaterial (Silikon) von außen eingebracht wird, sieht er extrem natürlich aus.
Etwa 30-40 % der injizierten Fettzellen werden in den ersten Monaten vom Körper absorbiert und eingeschmolzen. Die verbleibenden (angewachsenen) 60 % der Fettzellen bleiben jedoch lebenslang dauerhaft im Gesäßbereich. Nimmt der Patient an Gewicht zu, wird sein Po größer; nimmt er ab, wird er kleiner.
Ist der Patient sehr schlank und hat nicht genügend Fett im Körper (Spenderbereich), um es in das Gesäß zu injizieren, wird mit Hilfe von sehr druckbeständigen, speziellen Silikonprothesen, die (mit einem versteckten Schnitt) genau in der Gesäßfalte platziert werden, Volumen geschaffen.
Insbesondere nach dem BBL-Verfahren (Fetttransfer) ist es dem Patienten in den ersten 2-3 Wochen untersagt, sich mit vollem Gewicht auf sein Gesäß zu setzen oder auf dem Rücken zu liegen, damit das injizierte Fett nicht gequetscht wird und abstirbt. Man liegt auf dem Bauch und benutzt "spezielle BBL-Kissen", die man hinter die Oberschenkel legt, wenn man sitzen muss.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.