Über die Behandlungsmethode
Nicht-chirurgische Behandlung von Bandscheibenvorfällen und Schmerzen
Der Zweck dieser Injektionen ist es nicht, das aus der Bandscheibe ausgetretene Knorpelstück (den Vorfall) physisch aufzulösen oder zu zerstören. Der Zweck ist es, diese sehr schwere "Entzündung (Ödem)", die durch die Quetschung des Nervs durch den Vorfall entstanden ist, mit der Kraft von Kortison auszulöschen. Wenn das Ödem im Nerv zurückgeht, verschwindet der schreckliche Schmerz, der in das Bein des Patienten ausstrahlt, wie abgeschnitten; Im Laufe der Zeit verkleinern die körpereigenen Makrophagenzellen diesen Vorfall von selbst.
Es wird niemals blind vorgegangen. Dank des Durchleuchtungsgeräts sieht der Arzt den Fortschritt der Nadel in der Wirbelsäule Sekunde für Sekunde auf dem Bildschirm. Die Nadel wird nicht in den Nerv selbst, sondern in den "Epiduralraum" um den Nerv herum platziert, daher ist das Risiko einer Lähmung oder Nervenschädigung in erfahrenen Händen so gut wie ausgeschlossen.
Das Verfahren dauert im Wachzustand (nur mit örtlicher Betäubung) in der Regel durchschnittlich 15-20 Minuten. Die Wirkung des Medikaments erreicht innerhalb von 2 bis 5 Tagen ihr Maximum. Für eine dauerhafte Lösung ist es von entscheidender Bedeutung, dass der schmerzfreie Patient diese Zeit nicht damit verbringt, schwere Lasten zu heben, weil er sagt: "Ich bin geheilt", sondern im Gegenteil mit den vom Arzt verordneten physiotherapeutischen "Übungen zur Stärkung des unteren Rückens" beginnt.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.