Merhaba!

Kurumsal Kimliğimiz yenilendi.
Yeni web sitemize hoş geldiniz.

Sağlık yolculuğunuz
artık daha kolay.

Sizi daha iyi bilgilendirmek ve
sağlık hizmetlerimize daha hızlı
ulaşmanızı sağlamak için yanınızdayız.


Çakırtepe Hastanesi
Über Uns

Künstliche Wehen (Geburtseinleitung)

Über die Behandlungsmethode

Künstliche Wehen (medizinisch: Geburtseinleitung) sind der Prozess der Auslösung von Gebärmutterkontraktionen (Wehen) von außen durch die Verabreichung des synthetischen Hormons Oxytocin intravenös (Infusion) oder durch Gele/Pillen, die am Gebärmutterhals angewendet werden, in Situationen, in denen die Geburt trotz Ablauf der Schwangerschaftsdauer (meist nach der 41. Woche) nicht von allein beginnt und die Schwangerschaft aus Gründen der Gesundheit von Mutter oder Kind beendet werden muss.

Künstliche Wehen als medizinische Notwendigkeit

Gründe für die Entscheidung zur Geburtseinleitung und der Ablauf.
Tun künstliche Wehen mehr weh als normale Wehen?

Das Hormon (Oxytocin), das bei künstlichen Wehen verabreicht wird, ist exakt identisch mit dem Hormon, das Ihr Gehirn bei einer natürlichen Geburt produziert. Während sich jedoch natürliche Wehen über Stunden langsam von mild bis heftig aufbauen, erreichen die Wehen bei einer Geburtseinleitung aufgrund der Medikamentengabe schneller ihren Höhepunkt. Obwohl diese plötzliche Intensität Müttern das Gefühl gibt, der Schmerz sei "stärker", sind Kraft und Art der Kontraktion dieselben.

Warum wird die Geburt durch künstliche Wehen eingeleitet?

Wenn die Schwangerschaft die 41.-42. Woche überschritten hat, altert die Plazenta und kann das Baby nicht mehr ernähren. Liegt bei der Mutter zudem eine Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie) vor, ist das Fruchtwasser des Babys zurückgegangen oder haben 24 Stunden nach dem Blasensprung der Mutter die Wehen noch nicht eingesetzt (Infektionsrisiko), wird die Geburt künstlich eingeleitet, um das Baby abzusichern.

Wird ein Kaiserschnitt durchgeführt, wenn die künstliche Weheneinleitung fehlschlägt?

Ja. Die Gebärmutter reagiert nicht immer wie gewünscht auf den Tropf mit den künstlichen Wehen. Manchmal öffnet sich der Gebärmutterhals nicht oder Wehen können den Herzschlag des Babys (CTG) stören und das Baby unter Stress setzen. In solchen Fällen wird nicht darauf bestanden, sondern rasch zu einem Kaiserschnitt übergegangen, um weder das Leben der Mutter noch das des Babys zu gefährden.

Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.


In diesem Bereich finden Sie alle Informationen zu Ihrer Behandlung und Ihrem Krankenhausaufenthalt.

Eintritt

Eintritt

Details
Patientenbesuch

Patientenbesuch

Details
Geburten

Geburten

Details
Operationen

Operationen

Details
E-Termin
E-Beratung
Schreiben Sie uns