Über die Behandlungsmethode
Chirurgische Straffung und Heilung
Die Laserstraffung ist nicht-chirurgisch und nur bei leichten/mittelschweren Erschlaffungen auf der Schleimhautoberfläche (Membran) wirksam. Wenn der Patient jedoch sehr schwere Muskelrisse (2-3 Finger breit) aufgrund von Geburtsrissen oder einen Gebärmutter- oder Blasenprolaps (Senkung) aufweist, funktioniert der Laser nicht; Es ist zwingend erforderlich, die Muskeln mit einem Skalpell zu durchtrennen und mit einer "chirurgischen Vaginoplastik" fest aneinanderzunähen (physikalische Rekonstruktion).
Da alle Schnitt- und Nähvorgänge der Operation im Inneren der Vagina durchgeführt werden, gibt es von außen keine sichtbaren ästhetischen Mängel oder Narben. Da bei dem Eingriff ästhetische Fäden verwendet werden, die sich vollständig "selbst auflösen", entfällt das Fädenziehen; die Fäden lösen sich innerhalb von 2-3 Wochen auf und fallen ab.
Damit die Nähte im Inneren der Vagina verwachsen können, sich die Muskulatur festigt und die Infektionsgefahr schwindet, ist nach der Operation eine durchschnittliche sexuelle Abstinenz von 6 Wochen (1,5 Monaten) zwingend erforderlich, Schwimmbad-/Meerbesuche sind zu vermeiden und auf Wannenbäder ist zu verzichten. Wenn der Geschlechtsverkehr beginnt, kann anfangs eine leichte Anspannung (Trockenheit) zu spüren sein, die sich jedoch mit der Zeit völlig normalisiert und die Lust der Partner dramatisch steigert.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.