Über die Behandlungsmethode
Timing des Eisprungs und Schwangerschaft
Aufgrund der biologischen Uhr des Körpers springt die Eizelle etwa 34 bis 36 Stunden nach der hCG-Injektion (Auslösespritze). Aus diesem Grund wird das Eizellentnahmeverfahren (OPU / Follikelpunktion) bei der IVF oder das Inseminationsverfahren millimetergenau so geplant, dass es exakt mit dieser 36. Stunde zusammenfällt. Es ist von entscheidender Bedeutung, den Zeitpunkt der Spritze nicht zu verpassen.
Ja. Diese Injektionen sind ähnlich wie Insulin-Pens oder kleine Spritzen vorbereitet und haben sehr feine, kurze Nadeln. Sie werden in der Regel vom Patienten selbst problemlos und völlig schmerzfrei in das subkutane Fettgewebe (unter die Haut) rund um den Bauchnabel gespritzt.
Leichte Krämpfe, Blähungen und ein Stechen in der Leistengegend in den Tagen nach der Injektion sind ein normales Zeichen dafür, dass der Eisprung stattgefunden hat. Selten kann es zu starken Blähungen aufgrund einer Überstimulation der Eierstöcke (OHSS) kommen, in diesem Fall muss der Arzt informiert werden.
Die Informationen auf dieser Seite dienen als allgemeine Gesundheitsempfehlungen. Bitte konsultieren Sie Fachärzte für personalisierte Behandlungen oder Ratschläge.