Allgemeine Informationen zum Test
Testablauf und Vorbereitung
Es wird im Allgemeinen zwischen der 18. und 24. Schwangerschaftswoche durchgeführt. Es wird von Perinatologen oder Kinderkardiologen bei werdenden Müttern angewendet, in deren Familie angeborene Herzerkrankungen aufgetreten sind, die durch künstliche Befruchtung (IVF) schwanger wurden, an Schwangerschaftsdiabetes leiden oder wenn bei einem Routine-Ultraschall ein verdächtiger Herzbefund festgestellt wird.
Während bei einem Feinultraschall alle Organe des Babys untersucht werden, konzentriert sich die fetale Echokardiographie ausschließlich auf das Herz. Der Herzrhythmus, die Blutflussgeschwindigkeiten und die Gefäßdurchmesser werden viel eingehender untersucht.
Ob die werdende Mutter nüchtern ist oder gegessen hat, hat keinen Einfluss auf das Verfahren. Da es zudem keine Strahlung beinhaltet, ist es für das Baby völlig unbedenklich.
Die Informationen auf dieser Seite dienen nur zu Informationszwecken. Die Ergebnisse medizinischer Tests müssen von Fachärzten bewertet werden.



