Allgemeine Informationen zum Test
Testablauf und Vorbereitung
Der Pap-Abstrich sucht nach abnormalen Veränderungen in den Zellen des Gebärmutterhalses. Der HPV-DNA-Test hingegen sucht direkt nach dem krebserregenden Virus "selbst". Der HPV-Test kann das Krebsrisiko erkennen, lange bevor sich die Zellen verändern.
Genau wie beim Pap-Abstrich wird die Probe entnommen, indem der Gebärmutterhals während einer routinemäßigen gynäkologischen Untersuchung mit einer kleinen Bürste (einem Abstrichtupfer) berührt wird. Es ist ein schmerzloser Vorgang, der Sekunden dauert und keine Blutungen verursacht.
Definitiv nicht. Ein positives Testergebnis zeigt an, dass Sie das HPV-Virus in Ihrem Körper tragen. Die meisten HPV-Infektionen werden mit der Zeit vom Immunsystem beseitigt. Nur wenn Hochrisikotypen vorhanden sind, sind weiterführende Untersuchungen wie eine "Kolposkopie" erforderlich.
Die Informationen auf dieser Seite dienen nur zu Informationszwecken. Die Ergebnisse medizinischer Tests müssen von Fachärzten bewertet werden.



