Allgemeine Informationen zum Test
Testablauf und Vorbereitung
In der ersten Phase misst ein Perinatologe oder Geburtshelfer per Ultraschall die Flüssigkeitsansammlung im Nackenbereich des Babys (NT - Nackentransparenz) und das Vorhandensein des Nasenbeins. In der zweiten Phase wird der Mutter Blut abgenommen, um die Hormonspiegel von PAPP-A und dem freien Beta-hCG zu überprüfen. All diese Daten werden von einem Computer in eine Risikoquote umgewandelt.
Das Ersttrimesterscreening ist kein diagnostischer Test (endgültige Diagnose), es bestimmt eine "hohe" oder "niedrige" Risikogruppe. Wenn das Risiko hoch ist, bedeutet dies nicht, dass das Baby definitiv erkrankt ist; weiterführende Tests wie der fötale DNA-Test oder CVS/Amniozentese werden empfohlen, um die Situation zu klären.
Da die der werdenden Mutter entnommene Blutprobe keine Hormone enthält, die durch die Nahrung beeinflusst werden, spielt es beim Ersttrimesterscreening keine Rolle, ob Sie nüchtern sind oder gegessen haben.
Die Informationen auf dieser Seite dienen nur zu Informationszwecken. Die Ergebnisse medizinischer Tests müssen von Fachärzten bewertet werden.



